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Historische Poststrassen erleben

Im Land der historischen Poststraßen begrüßt Sie ganz herzlich der 1. Sächsische Postkutschenverein e.V. aus Grillenburg.

Sie sind herzlich eingeladen hier auf unserer Website das Land der Historischen Poststraßen kennen zu lernen. Neben geschichtlichen Hintergrundinformationen, Beiträgen zu Veranstaltungen, Wettbewerben und vielem mehr, finden Sie auf unserer Seite auch jede Menge Informationen zu Ausflugsmöglichkeiten, Veranstaltungen und Freizeittipps. Viel Spaß beim online-stöbern! Hier findet jeder Anregungen für einen Besuch in unserer Region und wir freuen uns, Sie bald im Land der Historischen Poststraßen begrüßen zu können.

 


Postkutschen- und Postschlittenwetter im Land der historischen Poststraßen

Wetterstation


Fahrten mit der Postkutsche im schönsten Wald Sachsens, auf der Kammstraße und ab Dresden

Erste Fahrten im Mai und letzte Fahrten im Oktober

Die Grillenburger Postkutsche ging am 6. Mai 2007 auf Jungfernfahrt sowie ab Juni 2007 auf Halb- und Ganztagsfahrten durch den Tharandter Wald. Bei drei verschiedenen Routen haben Sie die Möglichkeit, den schönsten Wald Sachsens hoch oben auf dem gelben Wagen zu genießen und Sehenswertes in Richtung Klingenberg-Colmnitz, Kurort Hartha und Mohorn-Grund kennenzulernen. Bereits 2004 wurde der Postkurs von Dresden nach Grillenburg wieder befahren. Er führt vom Postplatz, im Zuge historischer Poststraßen und Wege, u.a. über Pesterwitz (Weingut), Wilsdruff (Markt), Grumbach (Gasthaus "Grumbacher Hof") und Pohrsdorf (Spritzenhaus) zum Gasthaus "Waldhof zu Grillenburg". Der Kammstraßenkurs führt seit 2008 von Altenberg nach Frauenstein mit Halt an der Zinnbrücke, am Gasthaus "Altes Zollhaus" in Neuhermsdorf und an der Weicheltmühle im Gimmlitztal

mehr Infos

Flyer Angebote 2014 (pdf, 331 KB)

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Die Oberwiesenthaler Postkutsche feiert in diesem Jahr ein Jubiläum. Am 15. August 2014 jährt es sich zum 75. mal, dass das historische Gefährt auf Jungfernfahrt ging. Bereits im November 1937 gab der damalige Reichspostminister Ohnesorge bekannt, dass er beabsichtige, Pferdepersonenposten "in landschaftlich besonders reizvollenen Gegenden Deutschlands" wieder einzusetzen. Für dieses Vorhaben ließ die Deutsche Reichspost 1938 und 1939 insgesamt 25 Postkutschen beim Karrosseriewerk August Nowack in Bautzen nach historischen Plänen nachbauen. Die Fahrzeuge, Modell "Berline mit Coupe" entsprachen äußerlich ihrem historischen Vorbild von 1871. Einrichtung und Ausstattung der Wagen entsprachen dagegen den Bequemlichkeitsansprüchen der Neuzeit. Nach intensiven Verhandlungen der Stadtverwaltung Oberwiesenthals mit der Reichspostdirektion Chemnitz wurde die Einrichtung der Postkutschenlinie Oberwiesenthal - Johanngeorgenstadt vom Reichspostministerium genehmigt. Am 15. August 1939 fand unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit die Eröffnungsfahrt der Postkutsche statt. Um 10 Uhr vormittags fanden sich die geladenen Ehrengäste am Marktplatz in Oberwiesenthal ein und fuhren mit der neuen Postkutsche über das Neue Haus nach Gottesgab, weiter über Försterhäuser, Seifen, Platten, vorbei an der ehemals berühmten "Draackschenk" von Anton Günther nach Johanngeorgenstadt auf den Markt. Dort wurde im "Sachsenhof" zu einer Mittagstafel geladen, ehe die Festredner dem neuen, alten Gefährt alles erdenklich gute wünschten. Nach 42jähriger Pause schallte so das Posthorn wieder im Oberen Erzgebirge, denn mit Eröffnung der Schmalspurbahn Cranzahl - Oberwiesenthal wurde die Postkutsche 1897 eingestellt. Der Oberwiesenthaler Spediteur Fritz Faßmann übernahm die Postfuhrleistungen für die Reichspost und stellte das Pferdegespann. Während des Krieges wurde die Postkutsche eingestellt. Nach 10jähriger Abwesenheit gelang es der Kurverwaltung und dem damaligen Kurdirektor erneu eine Postkutsche nach Oberwiesenthal zu holen. Nach intensiven Nachforschungen wurde ein baugleiches Gefährt im vogtländischen ausfindig gemacht, 1955 nach Oberwiesenthal überführt und in einem Übergabeprotokoll an den Rat der Stadt übergeben. Im Juli 1955 wurden wieder Postkutschenfahrten von Oberwiesenthal nach Tellerhäser zu "Schneiders Gasthof" in den Sommermonaten angeboten. In den 60er und 70er Jahren wurde es still um die Postkutsche, Materialmangel und der Mangel an geeigneten Fachkräften verhinderten eine Instandsetzung der Postkutsche mit den nötigen Reparaturen. Zum Heimatfest "450 Jahre Oberwiesenthal" im Jahre 1977 erstrahlte die Postkutsche in neuem Glanz und Fuhrunternehmer Kurt Faßmann, der Enkel von Fritz Faßmann, erfreute mit der Postkutsche die Besucher der Festwoche. Seit Juli 1990 fährt die Postkutsche regelmäßig ab Markt oder Schwebebahn halbstündige Stadtrundfahrten durch Oberwiesenthal. Auch zahlreiche Einsätze in Festumzügen wie zum Tag der Sachsen in Annberg-Buchholz 1992, aber auch zu Stadtjubiläen im Oberen Erzgebirge bereicherte das Gefährt die Festumzüge. 1998 ging die Postkutsche auf eine große, dreitägige Reise über 100 Kilometer von Oberwiesenthal nach Bad Elster zum 150jährigen Jubiläum des Staatsbades im Vogtland. Über Rittersgrün, Johanngeorgenstadt, Carlsfeld, Klingenthal, Adorf überbrachte man damals im Vierspänner Grußdepeschen an den Bürgermeister von Bad Elster. Bürgermeister und Kurdirektor bereiteten vor dem Kurhaus einen grandiosen Empfang. Die Postkutsche ist mit dem Namen Kurt Faßmann verbunden, wie das Erzgebirge mit Schwippbogen und Räuchermännel. Im August 2010 übergab Kurt Faßmann die Zügel krankheitsbedingt an seinen Nachfolger. Kurt Faßmann war es, der mit "seiner Postkutsche" die Sympathie des Erzgebirges und der dort lebenden Menschen auf unzähligen Fotos, Filmen, Presseberichten und persönlichen Begegenungen in die weite Welt trug. Nach einem erneuten Kutscherwechsel hat jetzt Christoph Kaufmann die Zügel fest in der Hand und kutschiert Touristen durch die herrliche Erzgebirsglandschaft. So durchzieht ein Stück Romantik diese Gegenwart - allen Computern und Concordes zum Trotz. Von weitem schön hört man das Posthorn schallen - Hufe klappern über das Pflaster - fohgestimmte Fahrgäste winken den Passanten zu, der Postillion lächelt vom hohen Bock herab. Allzeit Gute Fahrt!

Programmauszug:

Sonntag, 17.08.2014

Marktplatz

11:00 – 17:00 Uhr

Sonderpostamt mit Sonderstempel sowie

Stadtrundfahrten mit der historischen Oberwiesenthaler Postkutsche

16:30 Uhr

75 Jahre Postkutsche Oberwiesenthal


Postschlittenfahrten nach historischem Vorbild im Tharandter Wald

1938 ließ die Deutsche Reichspost in Bautzen neue Postkutschen bauen, um sie in 25 deutschen Kurorten für touristische Postkutschenfahrten einzusetzen. In Sachsen war das in Kurort Oberwiesenthal, im Gebiet Radiumbad Oberschlema / Eibenstock (Erzgebirge) und in Bad Elster (Vogtland). Da die großen, vierspännigen Postkutschen im Gebirge im Winter nicht eingesetzt werden konnten, schaffte die Deutsche Reichspost 1938-39 nur in Sachsen „Pferdepersonenpostschlitten“ an. Es ist in Eibenstock, Radiumbad Oberschlema, Kurort Oberwiesenthal und im Vogtland (Bad Elster - Bad Brambach) je ein Postschlitten unterschiedlicher Bauart nachweisbar, der zweispännig, mit Schellengeläut mehrmals wöchentlich für Tages- und Halbtagsfahrten eingesetzt wurde. Die gelben, offenen Postschlitten mit Platz für sechs bis acht Fahrgäste sowie den Postillion wurden in Zwickau gebaut. Der erste Postschlitten fuhr am 1. Januar 1939 in Eibenstock mit Posthornsignalen zu einer Tagestour über den Erzgebirgskamm. Der Postillion war dabei mit Kutschermantel, Pelzumhang und Pelzmütze bekleidet. Auch im Thüringer Wald wurde der Einsatz 1939 geplant, jedoch nicht umgesetzt. Im zweiten Weltkrieg stellte man die Postkutschen- und Postschlittenfahrten wieder ein. Eine Reaktivierung erfolgte nach dem Krieg nur bei den Postkutschenfahrten. Die historischen Postschlitten als sächsische Einmaligkeit sind heute nicht mehr vorhanden (Quelle: Archiv Stefan Nunner, Rohrbach).

Ein neuer Postschlitten im Stil der Deutschen Reichspost wird seit der Wintersonnenwende 2007 jährlich von der Adventszeit bis Ostern schneeunabhängig vom Gasthaus & Pension „Waldhof zu Grillenburg“ aus für stündliche Rundfahrten auf den Kutschwegen im Tharandter Wald eingesetzt. Die Plateaulage des Tharandter Waldes, zwischen Dresden und der Bergstadt Freiberg, als nordöstlichster Ausläufer des Erzgebirges ist dafür besonders gut geeignet. Der offizielle Auftakt ist die „Nikolauspost“ und der Abschluss ist die „Osterhasenpost“ mit der Möglichkeit zur Abgabe der Kinderwunschzettel an den Postillion. Bis acht Fahrgäste können je Rundfahrt teilnehmen, die beim Gasthaus „Waldhof zu Grillenburg“ buchbar ist.

 

Postkutschenfahrten im Zuge der Dresden-Freiberger Chaussee

Flyer (pdf, 128 KB)

 

 

 


Das 9. Deutsche Postkutschentreffen fand am 21./22. Juni 2014 im Rahmen des Parkfestes und Reitturnieres in Löbnitz am See bei Bad Düben nördlich von Leipzig mit Postkutschenrundfahrten an beiden Tagen rund um das Parkstadion statt. Dazu gab es wieder einen Sonderstempel mit -postkarte und -postbeförderung, da am 21. Juni 2014, 10-18 Uhr, das Team Erlebnis:Briefmarken der Deutschen Post AG vor Ort war. Derzeit sind die Belege noch für 3 Euro zzgl. Porto beim 1. Sächsischen Postkutschenverein e.V. erhältlich. Das 4. und 6. deutsche Postkutschentreffen fand bereits 2009 und 2011 an der Bockwindmühle im benachbarten Bad Düben statt.

 


8. Postkutschentreffen zum Jubiläum "300 Jahre Sächsische Postordnung"

Gefördert durch die Stadt Tharandt -
mit Sonderstempel und Sonderpostkarte der Deutschen Post AG

Am 13.07.2013 fand das 8. Postkutschentreffen mit fünf originalgetreuen vier- bis siebenspännigen Postkutschen aus dem Freistaat Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern statt. Zur Eröffnung sprach Heribert Schröder, Vertriebsdirektor der Deutschen Post AG aus München, ein Grußwort zum Jubiläum "300 Jahre Sächsische Postordnung". Danach begann die Vorstellung der Gespanne mit den anschließenden traditionellen Rundfahrten im Tharandter Wald. Für Unterhaltung sorgten die Tharandter Jagdhornbläser e.V. (www.tharandter-jagdhornblaeser.blogspot.de) u.a. auch mit Posthornsignalen, "Charlies Mannen"  (www.charlies-mannen.de) mit Blasmusik sowie die Spielleute  Frieda und Friedrich (www.friedaundfriedrich.de). Zudem waren das Team "Erlebnis: Briefmarken" der Deutschen Post AG (philatelie.deutschepost.de) mit Sonderpostamt, Sonderpostkarte und Sonderstempel bzw. Sonderpostbeförderung und ein philatelistischer Stand des VSP (www.postgeschichte-sachsen-vsp.de) vor Ort. In und um das Grillenburger Schlossareal war nicht nur für das leibliche Wohl gesorgt. Ponyreiten, Tiermalerei, Infos und Kinderspiele der Gästeführer Erzgebirge e.V. (www.gaestefuehrer-online.de), Gondelbetrieb (www.gondeln-in-grillenburg.de), Naturbad, Walderlebnis, Kerzenwelt (www.zierkerzen-baerenstein.de) und vieles mehr luden Groß und Klein mit abwechslungsreichen Angeboten ein.


Sonderstempel und Sonderpostkarte "300 Jahre Sächsische Postordnung" / 8. Postkutschentreffen

Zum 8. Postkutschentreffen am 13.07.2013 wird das Team „Erlebnis:Briefmarken“ der Deutschen Post AG mit einer Sonderpostkarte (Auflage 500 Stück, Motiv oben rechts) und einem Sonderstempel (Motiv oben links) zum Jubiläum "300 Jahre Sächsische Postordnung" 10-17 Uhr auf der Schlosswiese in Grillenburg sein. Zudem wird eine Sonderpostbeförderung mit der Postkutsche im Rahmen der Rundfahrten zum 8. Postkutschentreffen angeboten. Danach sind die Belege beim 1. Sächsischen Postkutschenverein, c/o A. Kaiser, Hauptstr. 5c, 01737 Grillenburg, Tel./Fax. 035202-52614, postkutschenverein(at)gmx.de, zum Preis von 3,00 Euro/Stck. zzgl. Porto erhältlich.


Unsere Postkutsche ist auf dem Sonderstempel der Deutschen Post AG zur Eröffnung der Sonderausstellung "Zugpferde" des Verkehrsmuseums Dresden (23.03.-01.09.2013) abgebildet. Das Team "Erlebnis:Briefmarken" war mit dem Stempel (Motiv oben links) und einem Sonderumschlag (Motiv oben rechts) am 23. und 24.03.2013 jeweils 12-17 Uhr im Verkehrsmuseum. Danach ist der Stempel noch einige Zeit bei der Deutschen Post AG in Weiden erhältlich.


Sonderstempel, Sonderumschlag und Sonderpostbeförderung zum Beleg Freiberg 2012

Stadtfest "850 Jahre Freiberg" - Anlass: 150 Jahre letzte Postkutschenfahrt Tharandt - Freiberg

Zum Stadtfest "850 Jahre Freiberg", am 30.06. und 01.07.2012, war das Team „Erlebnis:Briefmarken“ der Deutschen Post AG mit einem Sonderumschlag (Auflage: 1.000 Stck.) und einem Sonderstempel jeweils 10-17 Uhr vor Ort, am historischen Hauptpostamt, Platz der Oktoberopfer 1, 09599 Freiberg/Sa., wo in der ehem. Paketausgabe auch die Wanderausstellung zu sehen war. Zudem wurde eine Sonderpostbeförderung mit der Postkutsche im Rahmen des Festumzuges am 01.07.2012 in Freiberg angeboten. Einige Exemplare des abgebildeten Beleges sind nun noch beim 1. Sächsischen Postkutschenverein, c/o A. Kaiser, Hauptstr. 5c, 01737 Grillenburg, Tel./Fax. 035202-52614, postkutschenverein(at)gmx.de, zum Preis von 3,50 Euro/Stck. zzgl. Porto erhältlich.

Sonderumschlag (pdf, 167 KB)

"Wanderer trifft Postkutscher" in Brück mit Postkutschenfahrten (7. Postkutschentreffen 2012)

 11. "Titanen der Rennbahn" und "112. Deutschen Wandertag" im Fläming

Die "Titanen der Rennbahn" luden im Rahmen ihrer 11. Veranstaltung am 23.-24. Juni 2012 zum Thema "Wanderer trifft Postkutscher" in die Arena nach Brück ein und organisieren Postkutschenfahrten vom 18. bis 21. Juni 2012 zum "112. Deutschen Wandertag" im Fläming. Etwa 30 Postkutschen aus Mitteleuropa beteiligten sich daran. Die Postkutsche des 1. Sächsischen Postkutschenvereines e.V. war vom 17. bis 24. Juni 2012 mit einer Fahrt von Potsdam nach Beelitz am 17. Juni 2012 (Anlass: "300 Jahre preußische Postordnung"), zu Rundfahrten in Bad Belzig vom 18. bis 20. Juni 2012 bzw. der Sternfahrt nach Brück am 21. Juni 2012 zum "112. Deutschen Wandertag" und beim Programm in der Titanenarena (11. "Titanen der Rennbahn") in Brück am 23.-24. Juni 2012 dabei. Die Wanderausstellung "Historische Poststraßen" wurde parallel dazu am 16.-20. Juni in Bad Belzig und am 23.-24. Juni 2012 in Brück gezeigt.

Titanen der Rennbahn Brück

Flyer Brück 2012 (pdf, 1.6 MB)


6. (Südost)Deutsches Postkutschentreffen in Bad Düben 2011 an der Bockwindmühle

Das 6. Postkutschentreffen fand - im jährlichen Wechsel mit Grillenburg - am 9. und 10. Juli 2011 an der Obermühle und Bockwindmühle am Kurpark in Bad Düben statt. Veranstalter war, wie schon 2009, der Verein Museumsdorf Dübener Heide e.V. in Kooperation mit dem 1. Sächsischen Postkutschenverein e.V. aus Grillenburg und dem ortsansässigen Unternehmen von Siegfried Händler (Postkutsche Bad Düben). Es waren 8 Postkutschen aus Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Nordrhein-Westfahlen und Sachsen mit zwei bis siebenspänniger Anspannung dabei. Das Team "Erlebnis:Briefmarken" der Deutschen Post AG war mit Sonderpostamt, Sonderstempel und Sonderpostbeförderung vor Ort. Bei sonnigem Wetter, Posthornklängen und vor der herrlichen Wind- und Wassermühlen-Kulisse mit stündlichen Rundfahrten durch die Dübener Heide war es eine gelungene Veranstaltung. Dank an den Veranstalter und seine Helfer sowie die Postkutschenteams und die Posthornisten sowie an das Team "Erlebnis:Briefmarken" der Deutschen Post AG... bis 2012.


Fotogalerie des Veranstalters

Video der Internetten Pferdezeitung


5. (Südost)Deutsches Postkutschentreffen in Grillenburg 2010

 ... trotz tropischer Hitze ein Erfolg

Insgesamt 17 Pferde unterschiedlichster Rassen in passendem Geschirr, Postkutscher in historischen Uniformen, originalgetreue Posthornklänge und 5 schwarz-gelbe, blank geputzte, originalgetreue Postkutschen bzw. -schlitten aus Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern, die trotz vier kurzfristiger Absagen (u. a. wegen der Hitze) nebeneinander Aufstellung genommen hatten. So war für die ca. 2.500 Besucher das 5. Postkutschentreffen im „Land der Historischen Poststraßen“ am 10. Juli 2010 in Grillenburg zu erleben, das von der amtierenden Tharandter-Wald-Königin und dem bekannten Dresdner Schauspieler Rolf Hoppe (u. a. Mephisto, Drei Haselnüsse für Aschenbrödel) feierlich eröffnet wurde.
Erstmals waren, neben der erweiterten Wanderausstellung im „Gasthaus Waldhof zu Grillenburg“, das „Erlebnis:Briefmarken“-Team der Deutschen Post und der Verein für Sächsische Postgeschichte und Philatelie e.V. sowie der ausrichtende 1. Sächsische Postkutschenverein e.V. mit philatelistischen Angeboten vor Ort. Das traf auch auf drei extra angereiste, professionelle Posthornisten aus Berlin, Münster und Mühlhausen zu, welche dem Treffen den prägenden Rahmen gaben.

Impressionen im Bimmelbahnforum